Die Grenzen der Kundenorientierung – Ein Zitat

Beim Thema Innovation wird häufig der Kunde als Quelle für Produktideen angepriesen. Methoden wie Voice of the Customer, Lead User und Crowdsourcing sind einige Folgen dieses Trends. Doch hat die Kundenorientierung bei der Suche nach innovativen Produkten durchaus ihre Grenzen. Das folgende Zitat bringt diesen Gedanken zum Ausdruck. Wie ich finde, bedarf es keines Kommentares.

Unsere Herausforderung ist es,
dem Kunden etwas zu geben,
was er haben möchte,
von dem er aber nie wusste,
dass er es suchte und von dem er sagt,
dass er es schon immer wollte,
wenn er es bekommt.

(Urheber unbekannt; gefunden bei Stefan Gabriel, einem ehemaligen Innovationsmanager bei der BMW Group)

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3 Responses to “Die Grenzen der Kundenorientierung – Ein Zitat”

  1. Patrick Fritz Says:

    …zu dieser Aussage habe ich erst kürzlich gelesen, das aus diesem Grund nur 10% der Innovationen im Automobilbereich durch den Kunden angerergt werden.

  2. Das Innovationsparadox « Innovationsmanagement 2.0 Says:

    [...] auf den Kunden, kann man sich nicht differenzieren. In der Automobilindustrie kommen weniger als 10% aller Innovationsideen vom Kunden; meist sind es nur inkrementelle [...]

  3. Das Innovationsparadox | Innovationsmanagement 2.0 Says:

    [...] auf den Kunden, kann man sich nicht differenzieren. In der Automobilindustrie kommen weniger als 10% aller Innovationsideen vom Kunden; meist sind es nur inkrementelle [...]

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