Projektbeispiele

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Wir haben in unserem Blog einige Projektbeispiele aus den letzten Jahren gesammelt. Sie sollen zeigen, wie vielfältig die Aufgaben in der Innovation sind und wie Ideenworkshops und andere Innovationsprojekte Unternehmen helfen können, Wettbewerbsvorteile und andere Ziele zu erreichen. Das kleinste Projekt ist eine halbtägige Ideenfindung, das größte ein Innovationsprojekt von ungefähr einem halben Jahr. Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodellinnovation sind alle in unterschiedlicher Formen vertreten.

  • In einem Produktideen-Workshop hat ein Automobilzulieferer Ideen für zukünftige Produkte entwickelt.
  • Ein Workshop zur Produktivitätssteigerung hat einem DAX-Unternehmen geholfen, leistungsfähiger zu werden.
  • In einem Open Innovation-Kundenworkshop haben ein Chemiekonzern und ein Automobilhersteller zusammen Innovationen für das Automobil der Zukunft entwickelt.
  • Mit einem Strategie-Workshop hat ein Unternehmen aus der Gesundheitsbranche die Weichen für seine Zukunft gestellt.
  • Ein Innovationsprojekt auf dem Gebiet der Produktinnovation hat für ein Maschinenbauunternehmen eine neue Produktgeneration ermöglicht.
  • Unsere Invention-on-Demand-Workshops haben einem Konzern aus der Investitionsgüterindustrie geholfen, Erfindungen für Patente zu generieren.

Der Servitization-Workshop

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Was ist Servitization?

Servitization bezeichnet eine Geschäftsmodellinnovation bei einem Produkthersteller, bei der neue Dienstleistungen ins Angebot aufgenommen werden. Sie bringt viele Vorteile für beide Geschäftspartner mit sich. Für den Lieferanten kann sie eine bessere Kundenbindung, mehr Umsätze und eine Stärkung der Marktposition bringen. Zu den Kundenvorteilen gehören mehr Flexibilität, eine Senkung des Risikos und Konzentration auf die Kerntätigkeit ermöglichen kann. Aus diesen Gründen ist die Servitization ein wichtiger, langjähriger Trend, dem sich immer mehr produzierende Unternehmen anschließen.

Der Servitization-Workshop

Ziele und Teilnehmer

Der Servitization-Workshop richtet sich an produzierende Unternehmen und hat zum Ziel, Ideen für Dienstleistungen zu entwickeln, die das bereits existierende Produktportfolio ergänzen und im Idealfall auch Synergieeffekte mit bestehenden Angeboten erzeugt. Wie immer bei Angebotsinnovationen ist es wünschenswert, dass alle marktseitigen Unternehmensfunktionen im Workshop vertreten sind, damit möglichst viele Perspektiven auf die Aufgabenstellung eine Stimme haben. Auf jeden Fall sollten neben dem Prozessinhaber (typischerweise ein Produkt- oder Innovationsmanager) Vertrieb, Marketing, Entwicklung und Geschäftsleitung teilnehmen.

Workshop: Innovationsideen

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Innovationsideen sammeln und bewerten

Manchmal kann ein Workshop für Innovationsideen helfen, einer neu aufgelegten Innovationsstrategie einen kraftvollen Start zu geben. Hierzu werden alle wichtigen Funktionsträger eingeladen, um gemeinsam Ideen für Innovationen zu sammeln und zu bewerten. Der Workshop erfüllt dabei die Funktion, die neue Strategie bekannt zu machen und dafür zu werben.

Innovationsideen können begeistern, weil sie optimistisch in die Zukunft blicken und neue Herausforderungen aufzeigen. Aus diesem Grund spielen Innovationsworkshops nicht nur als Weichenstellung für das Unternehmen eine wichtige Rolle, sondern sie machen allen Beteiligten auch noch Spaß.

Beispiel

Der Auftraggeber war ein international operierendes Dienstleistungsunternehmen mit einem neunstelligen Jahresumsatz. Dieser suchte Gelegenheiten zur Diversifizierung, um das Produktportfolio breiter aufzustellen und Wachstumsziele zu erreichen. Dabei sollten Ideen für innovative Dienstleistungen entwickelt werden, die von den Kernkompetenzen und Ressourcen des Unternehmens besonders profitieren könnten.

Der Workshop zur Ideenfindung

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Der kleine Ideenworkshop

Nicht jede Ideenfindung ist in einem großen Strategie- oder Innovationsprojekt eingebettet. Manchmal werden einfach Ideen für eine kleine, überschaubare Aufgabe benötigt. Für diese Situation gibt es den Workshop zur Ideenfindung.

Der Workshop zur Ideenfindung dauert nie länger als einen Tag und hat selten mehr als 12 Teilnehmer. Die Aufgabe muss bereits mit Rohideen gelöst werden können; für detaillierte und sorgfältig ausgewertete Lösungen ist im Ideenworkshop nicht ausreichend Zeit.

Der Ideenworkshop kann schnell vorbereitet werden; das Drehbuch setzt sich größtenteils aus Standardbausteinen zusammen, und es wird vorrätiges, standardisiertes Arbeitsmaterial eingesetzt. Er kann kurzfristig vorbereitet werden, und der Auftraggeber erhält innerhalb kurzer Zeit eine Lösung.

Workshop: Geschäftsmodelle entwickeln für Diversifizierung

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Neue Geschäftsmodelle entwickeln

Intensiver Wettbewerb zwingt Unternehmen zur Innovation. Heutzutage liegt der Augenmerk zunehmend auf die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, weil diese umfassendere Vorteile bieten als die Produktinnovation allein. Die Geschäftsmodellinnovation bringt aber große Herausforderungen mit sich, da viele Bereiche eines Unternehmens davon betroffen sein können. Dennoch setzen viele Firmen auf sie, weil sie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit und eine stärkere Marktposition verspricht.

Beispielprojekt

Der Auftraggeber war ein mittelständisches B2B-Dienstleistungsunternehmen im Umweltsektor. Dieser suchte Gelegenheiten zur Diversifizierung, um sein Marktrisiko zu reduzieren und neue Umsätze zu generieren.

Zephram erhielt den Auftrag, für einen Kreis von etwa 15 Teilnehmern einen eineinhalbtägigen Geschäftsmodell-Workshop durchzuführen. Ziel dieses Workshops war, innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, die neue Angebote ermöglichten. Diese Angebote sollten einerseits radikaler Natur sein, andererseits aber auf den vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen des Unternehmens basieren.

Ideenworkshop: Produktivität steigern

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Prozessinnovationen können die Profitabilität erhöhen

Die Steigerung der Produktivität ist eine wichtige Aufgabe in jedem Unternehmen, weil sie einen unmittelbaren Einfluss auf die Profitabilität hat. Im Laufe der Zeit schleicht sich Bürokratie ein, und etablierte Regeln und Arbeitsweisen, die früher vielleicht sinnvoll waren, können irgendwann nicht mehr zeitgemäß sein. Aus diesem Grund kann sich ein Ideenworkshop lohnen, um die eigenen Arbeitsabläufe unter die Lupe zu nehmen um dann mit Prozessinnovationen Verbesserungen der Effizienz zu erzielen.

Projektbeispiel

Der Auftraggeber war eine Zentralabteilung eines DAX-Konzerns. Diese übte zusammen mit Kollegen in den Landesvertretungen weltweit eine Kernaufgabe im Geschäftsprozess aus. Weil die Anzahl und Komplexität der Arbeitsaufgaben in den letzten Jahren gewachsen war, suchte der Auftraggeber Maßnahmen, um die Produktivität in seinem Bereich zu steigern.

Zephram erhielt den Auftrag, einen Ideenworkshop zu planen und durchzuführen. Im Vorfeld wurden Telefoninterviews mit Mitarbeitern geführt, um Produktivitätsengpässe und andere Effizienzprobleme aus deren Sicht zu sammeln. Die Ergebnisse aus den Interviews flossen in den Workshop hinein.

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