Archive for the ‘Allgemeines’ Category



Eine radikale Innovation im Sport

Graham am Freitag, den 01. Januar 2010

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Bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexico City gab es eine große Überraschung im Hochsprung: Der Amerikaner Dick Fosbury ist rückwärts über die Latte gesprungen und hat damit die Goldmedaille gewonnen. Bis zu dem Zeitpunkt bestanden die üblichen Techniken darin, entweder bäuchlings über die Latte zu rollen oder eine Scherenbewegung mit den Beinen zu machen.

Fosbury hatte die Technik selbst entwickelt und am Anfang nur Spott und Kritik geerntet. Seine eigener Coach hat ihm davon abgeraten, und der Coach der US-Olympiamannschaft war sogar der Meinung, dass die Technik tödliche Folgen haben würde.

Trotz seines Erfolges bei den Olympischen Spielen haben die meisten seiner Konkurrenten ihre Technik nicht geändert: sie hatten schon zu viel Zeit und Energie in ihre bisherige Technik investiert. Es hat fast zehn Jahre gedauert, bis Fosbury’s Sprungtechnik zum Standard geworden war; heutzutage wird sie von allen Top-Athleten benutzt. Ihrem Erfinder zu Ehren wird sie “Fosbury Flop” genannt.

Universitäts-Spin-Offs als Game Changer

Jana am Freitag, den 06. November 2009

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Vor einiger Zeit wurde ich von dem Gründernetzwerk der südwestsächsischen Hochschulen angesprochen. Sie baten mich einen Vortrag durchzuführen. Dieser fand im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums zwischen der TU Bergakademie Freiberg und des Gründernetzwerks SAXEED unter dem Thema “Der frühe Vogel fängt den Wurm – Trends zeitig erkennen und nutzen” statt. Über diese Einladung habe ich mich wirklich sehr gefreut.

In meinem Vortrag habe ich einen Weg für die jungen Gründungswilligen aufgezeigt, wie Sie konkurrenzlos mit einer Innovation in den Markt treten können. Außerdem durfte ich auch anderen wirklich spannenden Vorträgen während des Symposiums beiwohnen:

  • Andreas Steinle (Geschäftsführer des Zukunftsinstituts) berichtete über die Trends die uns in Zukunft bewegen werden. Mein Kalender ist nun vollgestopft mit Terminen, die ich mir für die Zukunft merken muss. ;-)
  • Prof. Dr. Wolfgang Voigt erklärte den Teilnehmern ein innovatives und spannendes Verfahren zur Gewinnung von Lithium. Ein Verfahren, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Ein schönes Beispiel wie Forschung in Wert gewandelt werden kann.

How To Launch A Bird And Not An Egg

Jana am Donnerstag, den 29. Oktober 2009

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Yesterday I attended the 11th European Conference on Creativity and Innovation in Brussels. The Conference focused on “how you can make innovations work”. I gave a Workshop on the Conference. In the Workshop I presented five thesis which enable you to improve the front end of innovation. You can find my presentation on Prezi: How To Launch A Bird And Not An Egg

P.S. Edward de Bono gave also a speech on the Conference. He is the creativity guru. It was very impressive to see how he thinks and works. Thank you.

The Six Reasons Why Companies Buy Services

Graham am Donnerstag, den 22. Oktober 2009

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Most of Zephram’s clients are in B2B sectors, and probably the most common type of project we do is helping such clients develop new offers. As an aid to generating and evaluating ideas, it is useful to understand exactly why a company would purchase a B2B service. The following list gives you the answer:

  1. Outsource a secondary process. By outsourcing secondary activities, companies can concentrate on their core business and core competencies. Examples are cleaning services or facility management.
  2. Utilize specialist knowledge. Especially in the case of unique situations or for projects, it can be more efficient to buy in specialist knowledge that is not available within the company. Consultants are an example of this type of service.
  3. Flexibility. Specialised service providers are more able to adapt to changing circumstances and possess state of the art knowledge. This is often true, for example, for IT services, where the software and hardware base is continually changing.

Innovationsblocker: “Heilige Kühe”

Jana am Montag, den 12. Oktober 2009

Heilige Kuh

If an organization is to meet the challenges of a changing world, it must be prepared to change everything about itself except its basic beliefs. The only sacred cow in an organization should be the basic philosophy of doing business. ~Thomas J. Watson

Wenn eine Organisation auf die Herausforderungen einer sich verändernden Welt trifft, muss sie darauf vorbereitet sein alles zu verändern außer ihre Grundsätze. Die einzige heilige Kuh in einer Organisation sollte die Unternehmensphilosophie sein. ~Thomas J. Watson

Eine Innovation zieht immer eine Veränderung mit sich (novus steht für “neu” und innovatio “etwas neu Geschaffenes”). Veränderungen stören das Gewohnte und stoßen oft auf Widerstand. Mit diesem Widerstand wird jeder Innovator einmal die Bekanntschaft gemacht haben. Im folgenden Beitrag möchte ich von einem besonderen Widerstand schreiben – einer heiligen Kuh. Da heilige Kühe besonders für die Unternehmensentwicklung schädlich sein können, möchte ich erläutern, was eine heilige Kuh ist und warum sie die Unternehmensentwicklung behindert.

Ein Ideenkoffer für Schülerfirmen

dkjs am Freitag, den 04. September 2009

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Ein Ideenkoffer für Schülerfirmen – Starthilfe für Gründerkids

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hat in Kooperation mit der Magdeburger Ideenschmiede ZEPHRAM GbR den „Ideenkoffer“ entwickelt. Der Ideenkoffer ist ein Werkzeug, mit dem Schüler/-innen zukünftig eigene Geschäfts- und Kooperationsideen für ihre Schülerfirma entwickeln können.

Im Schulprojekt „Schülerfirma“ erwerben Schüler/-innen Kompetenzen im wirtschaftlichen Handeln und können spielerisch die Arbeitswelt ausprobieren. Einigen Schülern/-innen und pädagogischen Begleitern/-innen fehlt jedoch eine passende Geschäftsidee. Daran soll es jetzt nicht mehr scheitern.

Die Idee für den Ideenkoffer stammt von der DKJS, welche seit Februar dieses Jahres mit der Landeskoordinierungsstelle Schülerfirmen in Magdeburg aktiv ist. Mit ihrem Projekt „GRÜNDERKIDS“ unterstützt sie den Aufbau und die Arbeit von Schülerfirmen in Sachsen-Anhalt. Um ein Werkzeug zur Ideenfindung zu entwickeln, fiel die Wahl auf das Magdeburger Jungunternehmen ZEPHRAM GbR als idealen Partner.

Zu Gast bei der FTD-Konferenz

Graham am Montag, den 06. Juli 2009

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Am 2. Juli 2009 hat die Financial Times Deutschland am Hasso Plattner Institut in Potsdam eine Konferenz zum Thema “Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft” veranstaltet.

Zephram war Gast bei dieser Tagung: Wir hatten den Auftrag, interessierten Konferenzteilnehmern die Produktion von Ideen nahe zu bringen.

In drei kurzen Workshops haben wir mit einer kleinen Gruppe neue Geschäftsideen entwickelt. Am Ende der Konferenz haben wir allen Konferenzteilnehmern die besten drei Ideen präsentiert. Favorit war der Internet-Shop, bei dem Damenschuhe individuell konfiguriert werden können. So erhält die Kundin Schuhe, deren Form, Absatzhöhe, Farbe und Verzierung genau nach ihrem Geschmack gestaltet sind.

Eine kleine Reportage dazu befindet sich in der heutigen (5.7.09) Ausgabe der FTD.

(Quelle Logo-Graphiken: Financial Times Deutschland)

Zephram fährt bald Cabrio

Karsten am Mittwoch, den 24. Juni 2009

Das Team

Gute Teamarbeit unter Geschäftsführung und den freien Mitarbeitern von Zephram geht über die Ideenfindungsworkshops hinaus. Nils, Nance, Jana, Karsten und René haben dies auf sportliche Art und Weise einmal mehr unter Beweis gestellt. Zephram nahm am 23.06.2009 mit einem eigenen Mixed-Team an der ersten Magdeburger Firmenstaffel teil. Unter der Schirmherrschaft des hiesigen Oberbürgermeisters traten insgesamt 130 Teams mit 650 Läufern aus verschiedenen regionalen Unternehmen und Organisationen im freundschaftlichen Wettkampf gegeneinander an.

Um 19 Uhr fiel der ungeduldig erwartete Startschuss. Begleitet von den Anfeuerungsrufen firmeneigener Fans, von Freunden sowie von zahlreichen Magdeburger Schlachtenbummlern spurtete jeder der fünf Läufer eine 2,5 km lange Runde im Stadtpark um den Adolf-Mittag-See. Bei herrlichem Sonnenschein und einem kühlen Lüftchen wechselte permanent die Reihenfolge der bunten Trikots, so dass für genügend Spannung gesorgt war. In der Übergabezone für den Staffelstab lagen viel Ungeduld und Motivation in der Luft. Jeder im Zephram-Team fieberte mit dem Läufer auf Strecke mit und hoffte, gleich ein hellblaues Trikot um die Kurve sprinten zu sehen.

Erfolg heißt: Die Fehlerrate verdoppeln?!

Jana am Freitag, den 22. Mai 2009

Viele SackgassenThomas Watson, der  Gründer von IBM, soll einmal gesagt haben: “Wenn Du Erfolg haben willst, dann verdoppele Deine Fehlerrate.” Aber wir Deutschen nehmen etwas ganz anderes an, denn schon als Kinder in der Schule lernen wir, dass wir Fehler vermeiden sollten. Wo liegt hier die Wahrheit, beim deutschen Lehrer oder bei Thomas Watson? In meinen Augen haben beide Recht, allerdings kommt es auf das Ziel an!

(A) Es gibt Aufgaben, die dabei helfen sollen, Ziele effizienter zu erreichen. Bei diesen Aufgaben wird versucht, Fehler zu vermeiden. Denn jeder Fehler verschlechtert das Nutzen-Aufwand-Verhältnis. So versucht beispielsweise ein Tennisspieler, seine Fähigkeiten zu optimieren, um Spielfehler zu vermeiden. Oder ein Unternehmen, das versucht, die Produktionsprozesse zu optimieren, um wertvolle Zeit und Geld zu sparen.

Seven Rules for Becoming a Successful Female Entrepreneur

Jana am Mittwoch, den 20. Mai 2009

Two weeks ago I visited the University in Al Ain in the United Arab Emirates. The entrepreneurship program (ECIE) for the female students invited us for a workshop and a keynote speech for the event “Opportunities & Challenges for Women Entrepreneurs in times of Global Crisis Workshop”.

It was great to give a key note speech for young students. They have the same concerns of founding a company as everyone else. I would like to share my presentation slides with you that I gave in the key note speech. I hope I could give the students some entrepreneurial insights.

(The trip to the UAE was quite an experience for me. A new country, new culture and so many interesting people. In the UAE 75% of the population are foreigners. You can notice that difference if you join a meeting at the university. In one meeting there are rarely two people from the same country. A huge cultural melting pot!)


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