Archive for the ‘Allgemeines’ Category
Graham am Donnerstag, den 22. Oktober 2009
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Most of Zephram’s clients are in B2B sectors, and probably the most common type of project we do is helping such clients develop new offers. As an aid to generating and evaluating ideas, it is useful to understand exactly why a company would purchase a B2B service. The following list gives you the answer:
- Outsource a secondary process. By outsourcing secondary activities, companies can concentrate on their core business and core competencies. Examples are cleaning services or facility management.
- Utilize specialist knowledge. Especially in the case of unique situations or for projects, it can be more efficient to buy in specialist knowledge that is not available within the company. Consultants are an example of this type of service.
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Jana am Montag, den 12. Oktober 2009

If an organization is to meet the challenges of a changing world, it must be prepared to change everything about itself except its basic beliefs. The only sacred cow in an organization should be the basic philosophy of doing business. ~Thomas J. Watson
Wenn eine Organisation auf die Herausforderungen einer sich verändernden Welt trifft, muss sie darauf vorbereitet sein alles zu verändern außer ihre Grundsätze. Die einzige heilige Kuh in einer Organisation sollte die Unternehmensphilosophie sein. ~Thomas J. Watson
Eine Innovation zieht immer eine Veränderung mit sich (novus steht für “neu” und innovatio “etwas neu Geschaffenes”). Veränderungen stören das Gewohnte und stoßen oft auf Widerstand. Mit diesem Widerstand wird jeder Innovator einmal die Bekanntschaft gemacht haben. Im folgenden Beitrag möchte ich von einem besonderen Widerstand schreiben – einer heiligen Kuh. Da heilige Kühe besonders für die Unternehmensentwicklung schädlich sein können, möchte ich erläutern, was eine heilige Kuh ist und warum sie die Unternehmensentwicklung behindert.
Tags: David Brandt, Heilige Kühe, Innovationsblocker
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dkjs am Freitag, den 04. September 2009

Ein Ideenkoffer für Schülerfirmen – Starthilfe für Gründerkids
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) hat in Kooperation mit der Magdeburger Ideenschmiede ZEPHRAM GbR den „Ideenkoffer“ entwickelt. Der Ideenkoffer ist ein Werkzeug, mit dem Schüler/-innen zukünftig eigene Geschäfts- und Kooperationsideen für ihre Schülerfirma entwickeln können.
Im Schulprojekt „Schülerfirma“ erwerben Schüler/-innen Kompetenzen im wirtschaftlichen Handeln und können spielerisch die Arbeitswelt ausprobieren. Einigen Schülern/-innen und pädagogischen Begleitern/-innen fehlt jedoch eine passende Geschäftsidee. Daran soll es jetzt nicht mehr scheitern.
Die Idee für den Ideenkoffer stammt von der DKJS, welche seit Februar dieses Jahres mit der Landeskoordinierungsstelle Schülerfirmen in Magdeburg aktiv ist. Mit ihrem Projekt „GRÜNDERKIDS“ unterstützt sie den Aufbau und die Arbeit von Schülerfirmen in Sachsen-Anhalt. Um ein Werkzeug zur Ideenfindung zu entwickeln, fiel die Wahl auf das Magdeburger Jungunternehmen ZEPHRAM GbR als idealen Partner.
Tags: DKJS, Gründerkids, Ideenkoffer
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Graham am Montag, den 06. Juli 2009


Am 2. Juli 2009 hat die Financial Times Deutschland am Hasso Plattner Institut in Potsdam eine Konferenz zum Thema “Kreative Zerstörer der deutschen Wirtschaft” veranstaltet.
Zephram war Gast bei dieser Tagung: Wir hatten den Auftrag, interessierten Konferenzteilnehmern die Produktion von Ideen nahe zu bringen.
In drei kurzen Workshops haben wir mit einer kleinen Gruppe neue Geschäftsideen entwickelt. Am Ende der Konferenz haben wir allen Konferenzteilnehmern die besten drei Ideen präsentiert. Favorit war der Internet-Shop, bei dem Damenschuhe individuell konfiguriert werden können. So erhält die Kundin Schuhe, deren Form, Absatzhöhe, Farbe und Verzierung genau nach ihrem Geschmack gestaltet sind.
Eine kleine Reportage dazu befindet sich in der heutigen (5.7.09) Ausgabe der FTD.
(Quelle Logo-Graphiken: Financial Times Deutschland)
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Karsten am Mittwoch, den 24. Juni 2009

Gute Teamarbeit unter Geschäftsführung und den freien Mitarbeitern von Zephram geht über die Ideenfindungsworkshops hinaus. Nils, Nance, Jana, Karsten und René haben dies auf sportliche Art und Weise einmal mehr unter Beweis gestellt. Zephram nahm am 23.06.2009 mit einem eigenen Mixed-Team an der ersten Magdeburger Firmenstaffel teil. Unter der Schirmherrschaft des hiesigen Oberbürgermeisters traten insgesamt 130 Teams mit 650 Läufern aus verschiedenen regionalen Unternehmen und Organisationen im freundschaftlichen Wettkampf gegeneinander an.
Um 19 Uhr fiel der ungeduldig erwartete Startschuss. Begleitet von den Anfeuerungsrufen firmeneigener Fans, von Freunden sowie von zahlreichen Magdeburger Schlachtenbummlern spurtete jeder der fünf Läufer eine 2,5 km lange Runde im Stadtpark um den Adolf-Mittag-See. Bei herrlichem Sonnenschein und einem kühlen Lüftchen wechselte permanent die Reihenfolge der bunten Trikots, so dass für genügend Spannung gesorgt war. In der Übergabezone für den Staffelstab lagen viel Ungeduld und Motivation in der Luft. Jeder im Zephram-Team fieberte mit dem Läufer auf Strecke mit und hoffte, gleich ein hellblaues Trikot um die Kurve sprinten zu sehen.
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Jana am Freitag, den 22. Mai 2009
Thomas Watson, der Gründer von IBM, soll einmal gesagt haben: “Wenn Du Erfolg haben willst, dann verdoppele Deine Fehlerrate.” Aber wir Deutschen nehmen etwas ganz anderes an, denn schon als Kinder in der Schule lernen wir, dass wir Fehler vermeiden sollten. Wo liegt hier die Wahrheit, beim deutschen Lehrer oder bei Thomas Watson? In meinen Augen haben beide Recht, allerdings kommt es auf das Ziel an!
(A) Es gibt Aufgaben, die dabei helfen sollen, Ziele effizienter zu erreichen. Bei diesen Aufgaben wird versucht, Fehler zu vermeiden. Denn jeder Fehler verschlechtert das Nutzen-Aufwand-Verhältnis. So versucht beispielsweise ein Tennisspieler, seine Fähigkeiten zu optimieren, um Spielfehler zu vermeiden. Oder ein Unternehmen, das versucht, die Produktionsprozesse zu optimieren, um wertvolle Zeit und Geld zu sparen.
Tags: ambidextrous, Erfolg, Fehlerrate
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Jana am Mittwoch, den 20. Mai 2009
Two weeks ago I visited the University in Al Ain in the United Arab Emirates. The entrepreneurship program (ECIE) for the female students invited us for a workshop and a keynote speech for the event “Opportunities & Challenges for Women Entrepreneurs in times of Global Crisis Workshop”.
It was great to give a key note speech for young students. They have the same concerns of founding a company as everyone else. I would like to share my presentation slides with you that I gave in the key note speech. I hope I could give the students some entrepreneurial insights.
(The trip to the UAE was quite an experience for me. A new country, new culture and so many interesting people. In the UAE 75% of the population are foreigners. You can notice that difference if you join a meeting at the university. In one meeting there are rarely two people from the same country. A huge cultural melting pot!)
Tags: Al Ain, Entrepreneurship, UAE
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René am Montag, den 11. Mai 2009

Ideas for everyone – unsere Vision von einer Welt, in der jeder in der Lage ist zur gewünschten Zeit die gewünschte Idee zu haben. Egal, ob es sich dabei um Geschäftsideen, Produktideen oder Verbesserungsideen handelt.
Um diese Vision mit Leben zu erfüllen, entwickeln wir nicht nur Werkzeuge für die ersten Innovationsphasen, sondern arbeiten auch eng mit der Universität Magdeburg zusammen. Dort lernen jedes Semester ca. 30 Studenten im Fach „Idea Engineering“ die ingenieursbasierte Ideenproduktion.
Ab Juni 2009 gibt es eine weitere Gelegenheit, wie wir unsere Vision verwirklichen können: Gemeinsam mit dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum Sachsen-Anhalt werden wir Weiterbildungen für mittelständische Unternehmen anbieten. Gleich am 12.06.2009 starten wir mit einem Seminar zum Thema „Kreativität und Querdenken in Veränderungsprozessen“.
Wir danken dem RKW Sachsen Anhalt für diese Gelegenheit und freuen sehr uns auf die ergebnisreiche Zusammenarbeit.
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Graham am Freitag, den 24. April 2009

Seit heute ist die Bezeichnung Thinxel beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke der Zephram GbR eingetragen.
Thinxels sind ein Ergebnis der Idea Engineering-Forschung, die Zephram gemeinsam mit der Universität Magdeburg betreibt. Sie beschreiben ein Gestaltungsprinzip bei der Moderation von Workshops und Seminaren, das wir seit einiger Zeit mit großem Erfolg einsetzen.
Das Wort “Thinxel” setzt sich zusammen aus den Wörtern “think” und “element” und bedeutet so viel wie “Denkelement”. (Den Begriff haben wir analog zum bekannten “Pixel” (=”picture element”) aus der Computer-Graphik gebildet.)
Ein Thinxel ist so etwas wie eine minimale Anweisung, die auf Anhieb verständlich und möglichst eindeutig ist. Das Ziel der Thinxels ist, die Abläufe in der Ideenfabrik für die Teilnehmer möglichst einfach zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden. Auf diese Weise werden unsere Workshops sowohl effizienter als auch effektiver.
Wir werden in einem zukünftigen Beitrag die Thinxels ausführlich beschreiben.
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Jana am Montag, den 20. April 2009

In Krisenzeiten stellt sich besonders die Frage, in was ein Unternehmen investieren sollte und in was nicht. Genau zu diesem Thema äußerte sich heute Manfred Wittenstein (Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) im Handelsblatt in einem Interview “Die Kunden sind offen für Innovationen”:
Handelsblatt: Viele Unternehmen senken die Ausrüstungsinvestitionen, die Forschung aber lassen sie unangetastet. Die richtige Strategie?
Wittenstein: Der Maschinenbau hat einen sehr geringen Anteil an externen Innovationsaufträgen. Die Aufwendungen sind also überwiegend nach innen gerichtet. Die Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung sind das Herz der Unternehmen. Und die Kunden haben durchaus ein offenes Ohr für Innovationsprojekte und nun auch die Zeit dazu. Denn in der Hektik des Booms blieb Manches auf der Strecke, das gilt auch betriebsintern für Prozessinnovationen oder Reorganisation. Viele kleine Neuerungen geht man nun an, da sie leichter zu verdauen sind. Haupttreiber bei den Investitionen bleiben solche, die sich schnell rechnen, sowie Ressourceneffizienz. Der letzte Boom hat gezeigt, wie heftig Material- und Energiepreise durchschlagen können.
Tags: Investition, Krise
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