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	<title>Impulse für Innovation &#187; Ideenfabrik</title>
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	<description>Einblicke in die erste Innovationsphase</description>
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		<title>Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 09:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idea Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[Woran müssen Sie denken beim Lesen der Überschrift? Ja, Sie denken sofort an einen rosa Elefanten. Egal was ich in der Überschrift geschrieben hätte: Sie müssten unweigerlich an das denken, was ich mit meinem Stichwort ausgelöst hätte &#8211; Denkverbot oder nicht. Dieser Effekt ist gerade für Moderatoren von Innovationsworkshops wichtig, denn ihnen ist es wichtig [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/04/13/denken-sie-nicht-an-einen-rosa-elefanten/' addthis:title='Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten! ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-2393" title="Rosa Elefant" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/HiRes-1023x886.jpg" alt="" width="400" height="346" /></p>
<p>Woran müssen Sie denken beim Lesen der Überschrift? Ja, Sie denken sofort an einen rosa Elefanten. Egal was ich in der Überschrift geschrieben hätte: Sie müssten unweigerlich an das denken, was ich mit meinem Stichwort ausgelöst hätte &#8211; Denkverbot oder nicht. Dieser Effekt ist gerade für Moderatoren von Innovationsworkshops wichtig, denn ihnen ist es wichtig Diskussionen richtig zu lenken. Der &#8220;Rosa-Elefanten-Effekt&#8221; kann einen Moderator behindern allerdings auch fördern&#8230;</p>
<p><strong><img class="size-full wp-image-2407 alignright" title="Prisoned brain" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/prisoned-brain.png" alt="" width="121" height="131" />Der negative Effekt ist: </strong>Das ausgesprochene Verbot an einen rosa Elefanten zu denken, lässt uns unweigerlich eben dieses tun. Unsere Gedanken sind gefangen und schlimmer noch, wir können uns nur schwer wieder von diesem Gedanken lösen. Nicht das, was der Autor erreichen wollte. Leitet ein Moderator nun einen Innovationsworkshop mit einem Verbot ein, erreicht er mitunter das Gegenteil: <em>Denken Sie in diesem Workshop nicht an unsere bisherigen Produkte. Denken Sie frei.</em></p>
<p><strong>Der positive Effekt ist: </strong>Allerdings kann sich ein Moderator diesen Effekt auch zunutze machen, indem er die Aufmerksamkeit seiner Teilnehmer lenkt. Nehmen wir an ein Moderator sucht in seinem Workshop Ideen für einen neuen Hausschlüssel. Damit er sicherstellen kann, dass die Teilnehmer eine neue zielgerichtete Perspektive einnehmen, gibt er ihnen ausgewählte Anregungen. So kann der Moderator die Gedanken der  Teilnehmer lenken und für sich nutzen, z.B.:</p>
<ol>
<li><em>Wie können Personen identifiziert werden?</em></li>
<li><em>Wie kann man diese Identifizierung dazu nutzen, um eine Haustür zu öffnen?</em></li>
</ol>
<p>Gerade als Moderator sollte man es vermeiden &#8220;Denkverbote&#8221; auszusprechen. Diese blockieren die Teilnehmer. Viel mehr sollte ein Moderator mit gezielten Anregungen und neuen Perspektiven die Aufmerksamkeit seiner Teilnehmer lenken. Viel Erfolg beim Experimentieren. <img src='http://www.zephram.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/04/13/denken-sie-nicht-an-einen-rosa-elefanten/' addthis:title='Denken Sie nicht an einen rosa Elefanten! ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht: Hotelwerbung!</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2010/04/07/vorsicht-hotelwerbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem haben wir einen Innovationsworkshop für einen Kunden in einem Vier-Sterne-Hotel durchgeführt. Dieses Hotel wirbt mit seinem &#8220;Perfect Meeting Concept&#8221;, das in jedem Raum an der Flipchart prangt. Leider war der Raum für das Arbeiten völlig ungeeignet: Die Decke hing tief, die Fenster waren klein, und es gab nur eine Dämmerbeleuchtung, die sich zudem [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/04/07/vorsicht-hotelwerbung/' addthis:title='Vorsicht: Hotelwerbung! ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/iStock_000000129111XSmall.jpg"><img class="size-full wp-image-2371 aligncenter" title="iStock_000000129111XSmall" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/iStock_000000129111XSmall.jpg" alt="" width="399" height="301" /></a></p>
<p>Vor Kurzem haben wir einen Innovationsworkshop für einen Kunden in einem Vier-Sterne-Hotel durchgeführt. Dieses Hotel wirbt mit seinem &#8220;Perfect Meeting Concept&#8221;, das in jedem Raum an der Flipchart prangt. Leider war der Raum für das Arbeiten völlig ungeeignet: Die Decke hing tief, die Fenster waren klein, und es gab nur eine Dämmerbeleuchtung, die sich zudem nicht regeln ließ. Darüber hinaus schien das Hotelpersonal nicht auf die Betreuung von Workshops vorbereitet zu sein.</p>
<p>Seminare und Workshops scheinen ein lukraktives Geschäft zu sein, denn nahezu jedes Hotel bietet heutzutage entsprechende Pakete an. Nach unserer Erfahrung erfüllen aber die wenigsten von ihnen auch nur die Grundbedingungen für ein gelungene Veranstaltung &#8211; selbst wenn sie vier Sterne über der Eingangstür hängen.</p>
<p>Die wohl häufigste Falle ist die Raumkapazität, denn Hotels teilweise mit absurden Kapazitäten für ihre Meeting-Räume werben. So will beispielsweise das <a href="http://www.alleehotel.de/dt/tagungen/raumplan.htm">Alleehotel Europa in Bensheim</a> in einem 80qm-Raum 50 Personen in der Bankettbestuhlung unterbringen. Dies entspricht 1.6 qm pro Person. Das <a href="http://paris.charlesdegaulle.hyatt.com/hyatt/hotels/events/meetings/rooms.jsp">Hyatt Regency Paris Charles de Gaulle</a> behauptet sogar, es könnte im 450qm-großen Saal 450 Personen (1 qm pro Person) und in einem 80 qm-Raum sogar 100 Personen (0.8 qm pro Person) unterbringen. Solche Personendichten schaffen eine  Atmosphäre, die eher zu einer Sardinenbüchse passt als zu kreativer Gruppenarbeit.</p>
<p>Zephram rechnet ganz anders als solche Hotels. Für eine Standard-Ideenfabrik benötigen wir ungefähr 10 qm pro Person.  Erst bei dieser Raumgröße haben wir genug Platz, um die verschiedenen Arbeitsbereiche unterzubringen und gleichzeitig das notwendige Raumgefühl zu bewahren. Allein eine Pinnwand, die beidseitig verwendet wird, braucht schon mehr als 5 qm, und in einer ergiebigen Ideenfabrik produziert jeder Teilnehmer genug Rohideen, um eine Pinnwandseite zu füllen. Die Forderung nach 10 qm pro Person löst staunen und bisweilen auch Widerstand bei den Hotels aus, ist aber dennoch unserer Meinung nach für eine gutes Arbeitsergebnis unentbehrlich.</p>
<p>P.S. Am besten geht man natürlich gar nicht erst in ein Hotel, weil diese fast ausnahmslos eine sterile und monotone Stimmung ausbreiten. Lieber wählen wir ungewöhnliche Orte mit Charakter wie beispielsweise ein Fußballstadion, eine alte Festung oder ein Festzelt. Darüber haben wir <a href="http://www.zephram.de/blog/2010/01/11/ungewohnliche-orte-fordern-den-ideenfluss/">hier</a> schon berichtet.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/04/07/vorsicht-hotelwerbung/' addthis:title='Vorsicht: Hotelwerbung! ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ungewöhnliche Orte fördern den Ideenfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine unserer Regeln bei Ideenfabriken ist, sie außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung durchzuführen. Dies hilft unseren Kunden, ihre Alltagsgedanken hinter sich zu lassen und für neue Ideen offen zu sein. Noch besser ist es, wenn die Ideenfabrik an einem außergewöhnlichen oder sogar exotischen Ort stattfindet. Die untenstehende Liste enthält eine Auswahl der Orte, die wir für [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/01/11/ungewohnliche-orte-fordern-den-ideenfluss/' addthis:title='Ungewöhnliche Orte fördern den Ideenfluss ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2140 aligncenter" title="stadionbild" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/stadionbild.jpg" alt="stadionbild" width="421" height="280" /></p>
<p>Eine unserer Regeln bei Ideenfabriken ist, sie außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung durchzuführen. Dies hilft unseren Kunden, ihre Alltagsgedanken hinter sich zu lassen und für neue Ideen offen zu sein. Noch besser ist es, wenn die Ideenfabrik an einem außergewöhnlichen oder sogar exotischen Ort stattfindet.</p>
<p>Die untenstehende Liste enthält eine Auswahl der Orte, die wir für Ideenfabriken verwendet haben:</p>
<ol>
<li>Eine frühere Reithalle</li>
<li>Eine umgebaute Panzergarage</li>
<li>Eine ehemalige preußische Festung</li>
<li>Ein Ausstellungsstudio von Möbeldesignern</li>
<li>Ein Zelt in einem Hafen</li>
<li>Ein sanierter Getreidespeicher</li>
<li>Ein Kloster aus dem 12. Jahrhundert</li>
<li>Ein Fitness-Studio<a href="http://www.life-im-herrenkrug.de/"></a></li>
<li>Ein Gesellschaftshaus aus dem Jahr 1828<a href="http://www.gesellschaftshaus-magdeburg.de/seiten/"></a></li>
<li>Ein Schloss aus dem 17. Jahrhundert</li>
<li>Die VIP-Lounge eines Fußballstadiums</li>
<li>Ein Flugzeughangar</li>
</ol>
<p>Das Foto oben zeigt die Teilnehmer an einer Ideenfabrik, die wir im VIP-Bereich eines Fußballstadions durchgeführt haben. In der hinteren Reihe stehen die Mitarbeiter unseres Auftraggebers zusammen mit einigen Kunden; in der vorderen Reihe die Ideengeber und das Moderationsteam von Zephram. Eine Besonderheit dieser Location ist, dass wir in den Pausen auf dem Spielfeld selbst ein wenig Fußball spielen dürfen!</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2010/01/11/ungewohnliche-orte-fordern-den-ideenfluss/' addthis:title='Ungewöhnliche Orte fördern den Ideenfluss ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitat: Neue Ideen sind zerbrechlich</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2009/12/28/zitat-neue-ideen-sind-zerbrechlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Killerphrase]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Charles Browder hat einmal über neue Ideen gesagt: A new idea is delicate. It can be killed by a sneer or a yawn. It can be stabbed to death by a joke or worried to death by a frown on the wrong person&#8217;s brow. (Eine neue Idee ist zerbrechlich. Sie kann durch höhnisches Lächeln or [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2009/12/28/zitat-neue-ideen-sind-zerbrechlich/' addthis:title='Zitat: Neue Ideen sind zerbrechlich ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2056 aligncenter" title="quotemarks" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/quotemarks.gif" alt="quotemarks" width="319" height="286" /></p>
<p>Charles Browder hat einmal über neue Ideen gesagt:</p>
<blockquote><p>A new idea is delicate. It can be killed by a sneer or a yawn. It can be stabbed to death by a joke or worried to death by a frown on the wrong person&#8217;s brow.</p>
<p><em>(Eine neue Idee ist zerbrechlich. Sie kann durch höhnisches Lächeln or Gähnen getötet werden. Sie kann durch einen Witz erdolcht oder durch Stirnrunzeln bei der falschen Person vor lauter Sorgen in den Tod getrieben werden.)</em></p></blockquote>
<p>Es ist tatsächlich sehr leicht, neue Ideen zu töten. Schon ein verächtlicher Blick (vor allem eines Vorgesetzten) oder eine unüberlegte <a href="http://www.zephram.de/blog/2008/06/22/26-ideenkiller/">Killerphrase</a> kann genügen, dass eine Idee für immer verschwindet. Je innovativer die Idee, desto größer ist auch diese Gefahr, denn es sind die radikalen, neuen Ideen, die <a href="http://www.zephram.de/blog/2008/07/11/gute-ideen-konnen-kulturgefahrdend-sein/">etablierte Regeln und Normen in Frage stellen</a> und folglich sofortigen Widerstand auslösen.</p>
<p>Es gehört zur Kunst des Workshop-Designs, zu verhindern, dass Ideen auf diese Weise &#8220;ermordet&#8221; werden. Die wohl bekannteste Maßnahme ist eine der vier ursprünglichen Brainstorming-Regeln von Alex Osborn aus den 1950er Jahren: die strikte zeitliche Trennung von Ideenproduktion und Ideenbewertung.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2009/12/28/zitat-neue-ideen-sind-zerbrechlich/' addthis:title='Zitat: Neue Ideen sind zerbrechlich ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wir wissen nicht, was nicht geht&#8230;</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2009/05/13/wir-wissen-nicht-was-nicht-geht/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nance und Marcus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Herr Müller, ich finde Ihre Idee großartig. … Schreiben Sie die auf! … Wo liegt das Problem der bestehenden Lösung? … Bei der Logistik. … Was wäre, wenn?! …&#8221; …so könnte ein Teamgespräch zwischen uns und einem Auftraggeber in einem Innovationsworkshop beginnen. Wir sind junge Menschen, die freiberuflich für Zephram tätig sind. Viele Fachrichtungen treffen [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2009/05/13/wir-wissen-nicht-was-nicht-geht/' addthis:title='Wir wissen nicht, was nicht geht&#8230; ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1223" href="http://www.zephram.de/blog/2009/05/13/wir-wissen-nicht-was-nicht-geht/nance_marcus/"><img class="alignnone size-full wp-image-1223" title="nance_marcus" src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2009/05/nance_marcus.jpg" alt="nance_marcus" width="500" height="166" /></a></p>
<p>&#8220;Herr Müller, ich finde Ihre Idee großartig. … Schreiben Sie die auf! … Wo liegt das Problem der bestehenden Lösung? … Bei der Logistik. … Was wäre, wenn?! …&#8221;</p>
<p>…so könnte ein Teamgespräch zwischen uns und einem Auftraggeber in einem Innovationsworkshop beginnen. Wir sind junge Menschen, die freiberuflich für Zephram tätig sind. Viele Fachrichtungen treffen aufeinander (Informatik, Kulturwissenschaften, Maschinenbau, Design, Journalismus, etc.). Wir sind kommunikationsfreudig, interessiert, offen und neugierig. Diese Eigenschaften brauchen wir, denn nicht selten geht es um Produktentwicklungen für das Jahr 2020. Auf der fachlichen Ebene unterstützen wir die Auftraggeber in der Ideenproduktion mit <a href="http://www.zephram.de/blog/2008/09/28/der-perspektivwechsel/" target="_self">Perspektivwechsel </a>und durch die Moderation von Teams. Dafür kennen wir uns als <a href="http://www.zephram.de/kompetenz/ideengeber/" target="_blank">Idea Engineers</a> mit dem Ideenproduktions-Prozess sehr gut aus.</p>
<p>In einem Innovationsworkshop agieren wir mit dem Auftraggeber und übernehmen viele Aufgaben. Einige davon wollen wir hier beschreiben:<br />
Vor den Teilnehmern des Innovationsworkshops steht der Moderator, er kündigt die nächste Phase des Prozesses an und führt ein Beispiel vor. Nachdem er fertig ist übernehmen wir an den Teamtischen. Jetzt gilt es, die Schnittstelle zwischen Moderator und Auftraggeber zu sein und die Arbeitsschritte in unseren Teams umzusetzen.</p>
<p>Viele und vielfältige Perspektivwechsel bilden die Grundlage für die Ideenproduktion. Wir helfen unserem Team dank unserer Unwissenheit für Detailfragen, unserer Assoziationsfähigkeit und vielen Anregungen die Betriebsblindheit zu überwinden. So setzen wir Akzente, die den Auftraggebern helfen neue Lösungen zu finden. In kürzester Zeit werden so viele lösungsorientierte Ideen gesammelt.</p>
<p>Sehr oft arbeiten wir in Teams mit den unterschiedlichsten Typen an Auftraggebern. Wir bringen die Empathie und das Einfühlungsvermögen für Vorbehalte und Unsicherheiten der Teilnehmer mit. Durch den direkten Kontakt können wir auf die Bedürfnisse eines jeden Teilnehmers persönlich eingehen und ihn in seiner Kreativität unterstützen.</p>
<p>Wir lenken die Kommunikation und übernehmen die Verantwortung für einen ausgeglichenen Austausch der Teilnehmer. Dazu gehören auch <a href="http://www.zephram.de/blog/2007/10/28/forderphrasen/" target="_self">Förderphrasen</a>.</p>
<p>Durch unsere Energie und gute Laune sorgen wir für Zustimmung und Begeisterung in unserem Team während des gesamten Prozesses. Wir motivieren die Teilnehmer.</p>
<p>Wir freuen uns über jeden Erfolg in einer Ideenfabrik.  Besonders dann, wenn der Funke überspringt und die Teilnehmer vor Ideen  sprudeln.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2009/05/13/wir-wissen-nicht-was-nicht-geht/' addthis:title='Wir wissen nicht, was nicht geht&#8230; ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geisterideen</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2008/08/13/geisterideen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 13:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Unternehmen spukt es &#8211; und zwar in denen, die kein oder nur ein schlecht funktionierendes Ideen- oder Innovationsmanagementsystem haben. Diese Geister sind nicht die Überbleibsel verstorbener Mitarbeiter, die keine Ruhe finden, sondern vielmehr alte Mitarbeiterideen. Diese Ideen haben die Mitarbeiter oft mehr als einmal versucht, im Unternehmen bekannt zu machen oder zu realisieren, [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/08/13/geisterideen/' addthis:title='Geisterideen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/geist.png" title="geist.png"><img src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/geist.png" alt="geist.png" /></a></p>
<p>In manchen Unternehmen spukt es &#8211; und zwar in denen, die kein oder nur ein schlecht funktionierendes Ideen- oder Innovationsmanagementsystem haben. Diese Geister sind nicht die Überbleibsel verstorbener Mitarbeiter,  die keine Ruhe finden, sondern vielmehr alte Mitarbeiterideen. Diese Ideen haben die Mitarbeiter oft mehr als einmal versucht, im Unternehmen bekannt zu machen oder zu realisieren, aber jedes Mal ohne Erfolg. Aus diesem Grund spuken diese Ideen im Unternehmen und in den Köpfen ihrer Erfinder herum und finden ebenfalls keine Ruhestätte.</p>
<p>Solche Geisterideen kommen nicht um Mitternacht zum Vorschein, sondern immer dann, wenn das Unternehmen eine Ideeninitiative startet. Dann werden die Geisterideen geweckt und erneut in das System eingespeist, in der Hoffnung, dass sie dieses Mal Gehör finden.</p>
<p>In einer Ideenfabrik sind Geisterideen problematisch, weil sie psychologisch belastet sind. Manchmal wollen die Erfinder einer Geisteridee die Ideenfabrik als Plattform nutzen, um sie allen Anwesenden vorzutragen oder sich laut darüber zu beschweren,  dass sie die Idee schon oft eingebracht haben. Für diese bespukten Mitarbeiter ist ihre Geisteridee oft eine <em>Idee fixe</em>, von der sie sich nicht lösen können, und die sie mit aller Gewalt als Top-Idee erklären lassen wollen. Auf der anderen Seite können Geisterideen bei den übrigen Teilnehmern Frustration und Reaktionen der Form &#8220;<em>Nicht schon wieder!</em>&#8221; oder &#8220;<em>Hör bloß auf!</em>&#8221; auslösen. Geisterideen stellen also eine Gefahr für den Ablauf und das Ergebnis des Workshops dar.</p>
<p>Die ideale Lösung für dieses Problem ist natürlich, ein gut funktionierendes Ideen- oder Innovationsmanagementsystem zu besitzen, das alle Mitarbeiterideen aufnimmt und ihre Erfinder zeitnah und transparent über deren weiteren Bearbeitungsstand informiert. Das Ziel ist, dass jeder Ideeneinreicher das Gefühl hat, dass seine Ideen vom Unternehmen gehört und ernst genommen werden. Selbst im Falle einer Ablehnung &#8211; was ja das Schicksal der Mehrzahl aller Ideen ist &#8211; soll der Grund dafür klar und verständlich genannt werden, so dass auch der Einreicher damit einverstanden sein kann.</p>
<p>Diese ideale Lösung ist natürlich nicht leicht &#8211; und auf keinen Fall schnell &#8211; zu realisieren. So bleibt es oft dem Drehbuchautor und dem Moderator der Ideenfabrik überlassen, ihre Veranstaltung so zu bauen und zu inszenieren, dass das Störpotential von Geisterideen minimiert wird, ohne natürlich die bespukten Teilnehmer zu benachteiligen. Denn man weiß ja nie: vielleicht ist inzwischen der Zeitpunkt für eine geniale Geisteridee genau richtig!</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/08/13/geisterideen/' addthis:title='Geisterideen ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vermeidung negativer psychologischer Faktoren</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2008/07/25/vermeidung-negativer-psychologischer-faktoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idea Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsblockierung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologischer Faktor]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden Blogbeitrag möchte ich über einige negative psychologische Faktoren schreiben. Das sind die Faktoren an die man als Moderator eines Workshops meist nicht denkt. Allerdings können im schlimmsten Fall negative psychologische Faktoren das Ergebnis einer Gruppenarbeit gefährden. Was sind überhaupt psychologische Faktoren? Psychologische Faktoren beschreiben die Effekte verschiedenster Gruppenarbeiten. In diesem Beitrag beziehe ich [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/07/25/vermeidung-negativer-psychologischer-faktoren/' addthis:title='Vermeidung negativer psychologischer Faktoren ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/istock_000005749401xsmall.jpg" alt="Psychologische Faktoren" /></a><span id="content"></span></p>
<p>Im folgenden Blogbeitrag möchte ich über einige negative psychologische Faktoren schreiben. Das sind die Faktoren an die man als Moderator eines Workshops meist nicht denkt. Allerdings können im schlimmsten Fall negative psychologische Faktoren das Ergebnis einer Gruppenarbeit gefährden.</p>
<p><i>Was sind überhaupt psychologische Faktoren?</i> Psychologische Faktoren beschreiben die Effekte verschiedenster Gruppenarbeiten. In diesem Beitrag beziehe ich mich auf einige psychologischen Faktoren, die in der Gruppenarbeit der ersten Innovationsphase auftreten können. Wichtig bei psychologischen Faktoren in Gruppen ist, dass sie Effekte auslösen können, die sich negativ sowie positiv auf ein Gruppenergebnis auswirken können. Somit beeinflussen sie die Effizienz und die Effektivität von Gruppenprozessen. In diesem Beitrag werde ich über einen negativen psychologischen Faktor informieren.</p>
<p><i>Warum sollten diese Faktoren in der Planung beachtet werden?</i> Negative psychologische Faktoren können in einem Workshop das Ergebnis gefährden. Die Arbeitszeit von einer Gruppe von Experten kann umsonst gewesen sein. Und das obwohl Zeit die einzige Ressource ist, die nicht vermehrt werden kann! Wird diese wertvolle Zeit einer Gruppe nicht effizient genug genutzt, entstehen Kosten. Daher sollte der Einsatz der Gruppenmitglieder genau durchdacht, geplant und maximal produktiv eingesetzt werden.</p>
<p>In unseren Workshops haben wir einige hilfreiche Maßnahmen zur Vermeidung negativer psychologische Faktoren entdeckt und möchten hier darüber berichten.</p>
<p><b>Negativer psychologischer Faktor: Produktionsblockierung</b><br />
(einer der bekanntesten Faktoren überhaupt)</p>
<p><u>Beschreibung:</u> Sobald ein Teilnehmer einer Gruppe spricht, müssen alle anderen Teilnehmer dieser Gruppe zuhören. Sie können keinen eigene Gedanken, Ideen oder Beiträge nachgehen.</p>
<p><u>Beispiel:</u> Maximale Produktionsblockierung erleben Sie zum Beispiel in einem Vortrag. Ein Referent erzählt und alle anderen müssen diesem zuhören. In diesem Fall ist das ok, weil die Teilnehmer dem Referenten wegen seiner Expertise zuhören möchten.</p>
<p><u>Auswirkung:</u> Schlecht ist Produktionsblockierung immer dann, wenn Beiträge verhindert oder Gedanken unterbrochen werden. Klassisch tritt Produktionsblockierung häufig während der Ideensammlung auf. Der Effekt ist fataler als es zu sein scheint. Nicht nur, dass Teilnehmer sich gegenseitig blockieren, weil sie nicht gleichzeitig Beiträge liefern können. Es ist noch viel schlimmer, ihre eigenen Gedanken werden unterbrochen, weil sie dem Sprecher zuhören müssen. Das Ergebnis ist: Das Potential einer Gruppe wird nicht genutzt. Im schlimmsten Fall schalten Vielredner den gesamten Rest der Gruppe aus. Dadurch gehen wertvolle Beiträge verloren.</p>
<p><u>Mögliche Maßnahmen:</u> (Dimension: Format) In der Informatik gibt es einen berühmten Sortieralgorithmus, der viel Aufwand spart: Teile und Herrsche. Nach diesem Prinzip kann auch der Flaschenhals Produktionsblockierung gelöst werden. Statt in einer Gruppe von 20 Teilnehmern eine Ideensammlung durchzuführen, führt man es in vier Teams mit jeweils fünf Personen parallel durch. Erfahrungsgemäß tritt kaum noch Produktionsblockierung, wenn die Gruppe nicht größer als sechs  Teilnehmer ist. Die Produktionsblockierung wirkt sich dadurch nicht länger negativ auf die Effizienz der Gruppe aus.</p>
<p>Allerdings muss der Moderator dann vier Teams zentral moderieren. Denn der Einfluss des Moderators auf die Teilnehmer sinkt. In einem klar und leicht verständlich strukturierten Prozess dürfte dieser Mangel an Einfluss keine negativen Auswirkungen haben.</p>
<p>Weitere negative psychologische Faktoren über die wir hier auch berichten werden, sind beispielsweise Ablenkung, kognitive Interferenz, konzeptuelle Frustration, Aufwandsredundanz, Bewertungsbefürchtung (Ideenbewertung) und Geisterideen (Ideenbewertung).</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/07/25/vermeidung-negativer-psychologischer-faktoren/' addthis:title='Vermeidung negativer psychologischer Faktoren ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>26 Ideenkiller</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2008/06/22/26-ideenkiller/</link>
		<comments>http://www.zephram.de/blog/2008/06/22/26-ideenkiller/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 17:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenkiller]]></category>
		<category><![CDATA[Killerphrasen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der einen Ideenfabrik oder einen Innovationsworkshop moderiert hat, kennt die sogenannten Killerphrasen. Killerphrasen sind spontane &#8211; und fast immer unbegründete &#8211; negative Reaktionen auf neue Ideen und Vorschläge. Hier ist eine Liste von 26 typischen Killerphrasen, die in unserer Praxis immer wieder auftauchen: Ja, aber&#8230; Das gibts doch schon. Das werden unsere Kunden nicht [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/06/22/26-ideenkiller/' addthis:title='26 Ideenkiller ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/thumbs_down.png" title="thumbs_down.png"><img src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/thumbs_down.png" alt="thumbs_down.png" /></a></p>
<p>Jeder, der einen Ideenfabrik oder einen Innovationsworkshop moderiert hat, kennt die sogenannten <em>Killerphrasen</em>. Killerphrasen sind spontane &#8211; und fast immer unbegründete &#8211; negative Reaktionen auf neue Ideen und Vorschläge.</p>
<p>Hier ist eine Liste von 26 typischen Killerphrasen, die in unserer Praxis immer wieder auftauchen:</p>
<ol>
<li><em>Ja, aber&#8230;</em></li>
<li><em>Das gibts doch schon.</em></li>
<li><em>Das werden unsere Kunden nicht mögen.</em></li>
<li><em>Dafür haben wir keine Zeit.</em></li>
<li><em>Das geht nicht.</em></li>
<li><em>Das ist zu teuer.</em></li>
<li><em>Seien Sie doch realistisch!</em></li>
<li><em>Das ist unlogisch!</em></li>
<li><em>Wir müssen erst recherchieren.</em></li>
<li><em>Dafür gibt es kein Budget.</em></li>
<li><em>Ich bin gar nicht kreativ!</em></li>
<li><em>Wir wollen keinen Fehler machen.</em></li>
<li><em>Die Geschäftsleitung wird da nicht zustimmen.</em></li>
<li><em>Dafür bin ich nicht verantwortlich.</em></li>
<li><em>Das ist zu schwierig.</em></li>
<li><em>Das ist eine zu große Veränderung.</em></li>
<li><em>Dafür ist der Markt noch nicht reif.</em></li>
<li><em>Das behalten wir erst einmal nur im Auge.</em></li>
<li><em>Dafür sind wir zu klein.</em></li>
<li><em>Das würde bei uns nicht funktionieren.</em></li>
<li><em>Seit wann sind Sie der Experte?</em></li>
<li><em>Aus längjähriger Erfahrung weiß ich&#8230;</em></li>
<li><em>Bei uns gibt es niemand, der das umsetzen könnte.</em></li>
<li><em>Das passt nicht zu unseren Kunden.</em></li>
<li><em>Das passt dem Chef nicht.</em></li>
<li><em>NEIN!!!</em></li>
</ol>
<p>Wenn der Moderator solche Killerphrasen im Raum stehen lässt, können sie eine fatale Wirkung auf den Ideenprozess haben.</p>
<p>Glücklicherweise sind die Beweggründe und Ursachen für die meisten Killerphrasen bekannt, und der erfahrene Moderator kann entsprechend reagieren. Dazu steht ihm eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung. Für einige typische Killerphrasen gibt es beispielsweise spezielle Antworten, die sie auf der Stelle entkräften. Auch tragen ein geeignetes Format und eine gute Inszenierung dazu bei, Killerphrasen von vornherein zu unterbinden.</p>
<p>Letzten Endes bleibt aber die beste Vorbeugung gegen Killerphrasen die sorgfältige Auswahl der Ideenfabrik-Teilnehmer. Lieber auf einen problematischen Teilnehmer verzichten als ihn den Workshop für alle Beteiligten verderben lassen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass der Auftraggeber oft eher politisch als ergebnisorientiert denkt. Solche Auftraggeber neigen dazu, politisch erwünschte Einladungen &#8211; selbst an bekannte Störenfriede &#8211; auszusprechen.  Hierzu ist seitens des Workshopverantwortlichen eine gewisse Strenge erforderlich; in der Regel lassen sich die politischen Erfordernisse auf andere Weise erreichen.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/06/22/26-ideenkiller/' addthis:title='26 Ideenkiller ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationsquelle: &#8220;Unmögliches&#8221; &#8211; Teil II</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2008/04/11/innovationsquelle-unmogliches-teil-ii/</link>
		<comments>http://www.zephram.de/blog/2008/04/11/innovationsquelle-unmogliches-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Idea Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Ideengenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Provokation]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrem Beitrag Innovationsquelle: &#8220;Unmögliches&#8221; hat Jana berichtet, wie eine völlig unmögliche Idee (der Anbau von Heroin in einem städtischen Park) zu einem nützlichen Vorschlag führen konnte. Jeffrey Phillips zitiert in seinem Blog &#8220;Innovate on Purpose&#8221; einen ähnlichen Fall aus dem Buch Think Better von Tim Hurson: Ein Unternehmen suchte neue Methoden, um Glasprodukte zu [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/04/11/innovationsquelle-unmogliches-teil-ii/' addthis:title='Innovationsquelle: &#8220;Unmögliches&#8221; &#8211; Teil II ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/istock_000004489202xsmall.jpg" title="Unmöglich?"><img src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/istock_000004489202xsmall.jpg" alt="Unmöglich?" /></a></p>
<p>In ihrem Beitrag <a href="http://www.zephram.de/blog/2008/02/17/innovationsquelle-unmogliches/" target="_blank">Innovationsquelle: &#8220;Unmögliches&#8221;</a>  hat Jana berichtet, wie eine völlig unmögliche Idee (der Anbau von Heroin in einem städtischen Park) zu einem nützlichen Vorschlag führen konnte.</p>
<p>Jeffrey Phillips zitiert in seinem Blog &#8220;<a href="http://innovateonpurpose.blogspot.com/2008/01/risk-and-control.html" target="_blank">Innovate on Purpose</a>&#8221; einen ähnlichen Fall aus dem Buch <em>Think Better</em> von Tim Hurson:</p>
<blockquote><p>Ein Unternehmen suchte neue Methoden, um Glasprodukte zu verpacken. Bisher wurden alte Zeitungen verwendet, und die Anzahl der Brüche war hoch. Beim näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass die Verpacker beim Verpacken die Zeitungsseiten lasen und dadurch abgelenkt wurden. Während einer Ideenfindung schlug jemand vor, den Verpackern die Augen auszustechen. Natürlich ist dieser Beitrag als ernst gemeinter Vorschlag völlig unmöglich. Als Provokation war er aber interessant, denn er brachte die Teilnehmer auf die Idee, Menschen zu beschäftigen, deren Sehkraft eingeschränkt war. Da diese Menschen eine erhöhte taktile Sensibilität haben, würden sie die Glasprodukte ohnehin sorgfältiger behandeln. Die Idee wurde implementiert, und das Unternehmen konnte dadurch Kosten sparen.</p></blockquote>
<p>Dieses Beispiel zeigt, wie extreme Provokationen zu nützlichen Ideen führen können. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, die Bereitschaft mitzubringen, solche Provokationen konstruktiv zu verwenden statt sie kurzerhand abzulehnen. Dies ist für Anfänger erfahrungsgemäß ungewöhnlich und mitunter auch anstrengend. Mit ein wenig Übung jedoch funktioniert es ganz gut, und man ist dazu imstande, aus jeder noch so unmöglich wirkenden Anregung interessante Ideen zu entwickeln. Aus diesem Grund setzen wir bei Zephram in unseren Ideenfabriken ausgebildete Ideengeber ein, die im Umgang mit solchen Provokationen geübt sind.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/04/11/innovationsquelle-unmogliches-teil-ii/' addthis:title='Innovationsquelle: &#8220;Unmögliches&#8221; &#8211; Teil II ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Feinde des Moderators</title>
		<link>http://www.zephram.de/blog/2008/03/23/die-feinde-des-moderatoren/</link>
		<comments>http://www.zephram.de/blog/2008/03/23/die-feinde-des-moderatoren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Graham</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideenfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>

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		<description><![CDATA[In fast jeder Ideenfabrik gibt es einen oder mehrere problematische Teilnehmer. Diese Teilnehmer stören den Ideenproduktionsprozess &#8211; manchmal absichtlich, manchmal aber auch ohne Absicht. Die Folgen dieser Störungen sind demotivierte Teilnehmer, mehr Arbeit für den Moderator und eine Verschlechterung der Ergebnisse. Wenn man viele Ideenfabriken moderiert hat, lernt man die unterschiedlichen Arten von Problemteilnehmer kennen. [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/03/23/die-feinde-des-moderatoren/' addthis:title='Die Feinde des Moderators ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/istock_000003101896xsmall.jpg" title="istock_000003101896xsmall.jpg"><img src="http://www.zephram.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/istock_000003101896xsmall.jpg" alt="istock_000003101896xsmall.jpg" /></a></p>
<p>In fast jeder Ideenfabrik gibt es einen oder mehrere problematische Teilnehmer. Diese Teilnehmer stören den Ideenproduktionsprozess &#8211; manchmal absichtlich, manchmal aber auch ohne Absicht. Die Folgen dieser Störungen sind demotivierte Teilnehmer, mehr Arbeit für den Moderator und eine Verschlechterung der Ergebnisse.</p>
<p>Wenn man viele Ideenfabriken moderiert hat, lernt man die unterschiedlichen Arten von Problemteilnehmer kennen. In der folgenden Liste habe ich meine Top-Dutzend der häufig anzutreffenden Arten zusammengestellt:</p>
<ol>
<li>Derjenige, der zwar ständig lächelt und nickt, aber nie etwas Nützliches sagt.</li>
<li>Derjenige, der lautstark erklärt, dass er Innovationsworkshops für überflüssig hält und sich kategorisch weigert, mitzumachen.</li>
<li>Derjenige, der behauptet, dass niemand von Außerhalb des Unternehmens helfen kann.</li>
<li>Derjenige, der sich ständig mit einem Kollegen über irrelevante Details streitet.</li>
<li>Derjenige, mit seinem Nachbarn ständig sarkastische Bemerkungen austauscht.</li>
<li>Derjenige, der sich beschwert, dass der Raum zu kalt/warm/dunkel/hell ist und dass er so nicht arbeiten kann.</li>
<li>Derjenige, der erst seit letzter Woche bei der Firma ist und noch nichts über die Aufgabenstellung weiß.</li>
<li>Derjenige, der von seinem Chef angewiesen worden ist, am Workshop teilzunehmen und eigentlich gar nicht da sein will.</li>
<li>Derjenige, der am Nachmittag einen wichtigen Termin hat und nach dem Mittagessen verschwunden ist.</li>
<li>Derjenige, der einen wichtigen Anruf erwartet und sein Mobiltelefon neben sich am Tisch angeschaltet lässt (das dann alle 15 Minuten klingelt).</li>
<li>Derjenige, der alle wissen lässt, dass er selbst genug Ideen hat und wenn er nicht in diesem Innovationsworkshop sitzen müsste, könnte er vielleicht eine davon sogar implementieren.</li>
<li>Derjenige, der meint, dass der Raum irgendwie komisch riecht.</li>
</ol>
<p>Die Stimmung und folglich auch die Effektivität der Ideenproduktion sind sehr zerbrechlich &#8211; schon ein einziger Störenfried kann sehr viel kaputt machen. Aus diesem Grund betonen wir bei den Vorbereitungsgesprächen zu einem Innovationsprojekt stets die Wichtigkeit der Teilnehmerauswahl bei den Ideenfabriken. Den negativen Einfluss von Störern kann der Moderator nämlich nur begrenzt durch seine Wahl von Format und Inszenierung und den Einsatz von Ideengebern eindämmen.</p>
<p>Wenn Sie einen Innovationsworkshop oder eine vergleichbare Veranstaltung organisieren, achten Sie also darauf, dass Sie die richtigen Menschen dazu einladen. Sie sollten es zur Bedingung machen, dass die Teilnehmer</p>
<ul>
<li>positiv motiviert sind, teilzunehmen</li>
<li>gegenüber dem Ablauf und dem Ergebnis aufgeschlossen sind,</li>
<li>über eine hohe soziale Kompetenz verfügen,</li>
<li>nützliche Kenntnisse haben und bereit und fähig sind, diese einzubringen.</li>
</ul>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style addthis_32x32_style" addthis:url='http://www.zephram.de/blog/2008/03/23/die-feinde-des-moderatoren/' addthis:title='Die Feinde des Moderators ' ><a class="addthis_button_preferred_1"></a><a class="addthis_button_preferred_2"></a><a class="addthis_button_preferred_3"></a><a class="addthis_button_preferred_4"></a><a class="addthis_button_compact"></a></div>]]></content:encoded>
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