Archive for the ‘Persönliches’ Category
Graham am Mittwoch, den 10. Februar 2010

In Kürze fahre ich wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate, um an der Universität einen Kurs über Kreativität, Innovation und Entrepreneurship zu geben. Während dieses Seminars helfe ich den Studentinnen, eigene Geschäftsideen zu entwickeln und zu bewerten. Die erfolgreichsten unter ihnen erhalten Startkapital von einer Stiftung, um damit ihr Unternehmen zu gründen.
Zur Generierung der Geschäftsideen setze ich natürlich verschiedene Ideenproduktionstechniken ein. Ich zeige den Teilnehmerinnen aber auch, dass sie von Geschäftsgelegenheiten umgeben sind, und dass es eigentlich genügen würde, ihr Umfeld aufmerksam zu beobachten. Zum Beweis zeige ich Artikel aus den Lokalzeitungen, die den Kern einer Geschäftsidee in sich tragen.
Hier ist ein Beispiel aus der Zeitung Gulf News (meine Übersetzung und Zusammenfassung):
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Graham am Donnerstag, den 31. Dezember 2009

Every year, Chuck Frey at innovationtools.com invites innovation authors and experts to submit their Key Innovation Lessons from the past twelve months. He then publishes the compilation on the website.
Here is my submission for 2009:
In 2009 I realised the extent to which innovation is dependent on cycles and fashion.
Cycles: For most of the year, while the financial crisis was on everyone’s minds, innovation activity dropped dramatically, and then suddenly in the fourth quarter, when companies started to believe that the crisis was essentially over, activity exploded. It seems that innovation is still widely perceived as a luxury, rather than a necessary and continuous investment.
Fashion: Both the innovation market (clients and consultants) and the media (journalists and bloggers) are slaves to fashion. An innovation fashion is something that (a) has actually been around for a long time, (b) is widely misunderstood, (c) is marketed as a silver bullet by media and consultants alike. In 2009, the reigning fashion was Disruptive Innovation, and the new challenger was Open Innovation.
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Graham am Donnerstag, den 31. Dezember 2009

In wenigen Tagen geht das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends zu Ende. In diesen zehn Jahren gab es viele Innovationen, die den Alltag verbessert haben. Hier ist eine Liste meiner persönlichen Favoriten, zusammen mit den Innovationen, die sie überflüssig gemacht haben:
- Fernsehantennen: Kabel, Satellit
- Videogeräte: DVD
- Schreibmaschinen & Durchschreibpapier: Personal Computer
- Karteikarten: Computer & Datenbanken
- Stenographie: Digitale Diktiergeräte & Personal Computer
- Floppy Disks: USB-Sticks
- Landkarten & Stadtpläne: GPS & Google Maps
- Enzyklopädien & Gelbe Seiten: Internet
- Kleinanzeigen: Internet
- Musik-CDs: iTunes
- Analoge Kameras & Diaprojektoren: Digitale Kameras & Beamer
- Schlange stehen für Zug- und Flug-Tickets: Online-Kauf mit Selbstdruckmöglichkeit
Es gibt bereits einige Prognosen für Dinge, die im kommenden Jahrzehnt verschwinden werden. Dazu gehören:
- Telefonanschlüsse
- Faxgeräte
- Gedruckte Bücher
- Zeitungen
- Das klassische Präsenzstudium
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Jana am Freitag, den 06. November 2009

Vor einiger Zeit wurde ich von dem Gründernetzwerk der südwestsächsischen Hochschulen angesprochen. Sie baten mich einen Vortrag durchzuführen. Dieser fand im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums zwischen der TU Bergakademie Freiberg und des Gründernetzwerks SAXEED unter dem Thema “Der frühe Vogel fängt den Wurm – Trends zeitig erkennen und nutzen” statt. Über diese Einladung habe ich mich wirklich sehr gefreut.
In meinem Vortrag habe ich einen Weg für die jungen Gründungswilligen aufgezeigt, wie Sie konkurrenzlos mit einer Innovation in den Markt treten können. Außerdem durfte ich auch anderen wirklich spannenden Vorträgen während des Symposiums beiwohnen:
- Andreas Steinle (Geschäftsführer des Zukunftsinstituts) berichtete über die Trends die uns in Zukunft bewegen werden. Mein Kalender ist nun vollgestopft mit Terminen, die ich mir für die Zukunft merken muss.
- Prof. Dr. Wolfgang Voigt erklärte den Teilnehmern ein innovatives und spannendes Verfahren zur Gewinnung von Lithium. Ein Verfahren, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Ein schönes Beispiel wie Forschung in Wert gewandelt werden kann.
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Jana am Donnerstag, den 29. Oktober 2009

Yesterday I attended the 11th European Conference on Creativity and Innovation in Brussels. The Conference focused on “how you can make innovations work”. I gave a Workshop on the Conference. In the Workshop I presented five thesis which enable you to improve the front end of innovation. You can find my presentation on Prezi: How To Launch A Bird And Not An Egg
P.S. Edward de Bono gave also a speech on the Conference. He is the creativity guru. It was very impressive to see how he thinks and works. Thank you.
Tags: ECCI XI, Front End of Innovation, Improvement
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Graham am Sonntag, den 25. Oktober 2009

Diese Woche durfte ich ein Seminar im Biotech-Gründerzentrum in Gatersleben halten. Das Gründerzentrum steht in der Nähe des Leibniz-Institutes für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, wo Wissenschaftler aus aller Welt die Verbesserung von Nutzpflanzen und eine umweltfreundlichere Landwirtschaft erforschen.
Das Thema des Seminars war die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen aus der Biotechnologie. Auftraggeber war Scidea – ein Projekt des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung von Existenzgründungen durch Wissenschaftler.
Das Seminar hatte eine besondere Bedeutung für mich, weil wir selbst vor nicht allzu langer Zeit als Mitglieder der Universität durch ein ähnliches Programm die ersten Schritte zur Gründung von Zephram kennengelernt haben.
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Graham am Montag, den 12. Oktober 2009

Die Hochschule Magdeburg-Stendal betreibt ein Fernstudium “Innovationsmanagement” für Berufstätige. Dieses Wochenende hat das neue Studienjahr mit dem Modul “Einführung in das Innovationsmanagement” begonnen.
Die Hochschule hat Zephram gebeten, als Dozenten in diesem Studiengang mitzuwirken, und wir durften das erste Modul gleich gestalten. Darin haben wir den Teilnehmern die ersten Grundkenntnisse über Innovation, die Arbeit des Innovationsmanagers, den Innovationsprozess, Ideenentwicklung und Innovationskultur gezeigt. Diese Grundlagen können sie gleich in den kommenden Wochen an ihrem Arbeitsplatz anwenden.
Wir freuen uns, dass wir auch auf diese Weise zur Innovation in unserer Region beitragen können und wünschen allen Studienanfängern viel Erfolg!
(Logo: Hochschule Magdeburg-Stendal)
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Karsten am Mittwoch, den 24. Juni 2009

Gute Teamarbeit unter Geschäftsführung und den freien Mitarbeitern von Zephram geht über die Ideenfindungsworkshops hinaus. Nils, Nance, Jana, Karsten und René haben dies auf sportliche Art und Weise einmal mehr unter Beweis gestellt. Zephram nahm am 23.06.2009 mit einem eigenen Mixed-Team an der ersten Magdeburger Firmenstaffel teil. Unter der Schirmherrschaft des hiesigen Oberbürgermeisters traten insgesamt 130 Teams mit 650 Läufern aus verschiedenen regionalen Unternehmen und Organisationen im freundschaftlichen Wettkampf gegeneinander an.
Um 19 Uhr fiel der ungeduldig erwartete Startschuss. Begleitet von den Anfeuerungsrufen firmeneigener Fans, von Freunden sowie von zahlreichen Magdeburger Schlachtenbummlern spurtete jeder der fünf Läufer eine 2,5 km lange Runde im Stadtpark um den Adolf-Mittag-See. Bei herrlichem Sonnenschein und einem kühlen Lüftchen wechselte permanent die Reihenfolge der bunten Trikots, so dass für genügend Spannung gesorgt war. In der Übergabezone für den Staffelstab lagen viel Ungeduld und Motivation in der Luft. Jeder im Zephram-Team fieberte mit dem Läufer auf Strecke mit und hoffte, gleich ein hellblaues Trikot um die Kurve sprinten zu sehen.
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Jana am Mittwoch, den 20. Mai 2009
Two weeks ago I visited the University in Al Ain in the United Arab Emirates. The entrepreneurship program (ECIE) for the female students invited us for a workshop and a keynote speech for the event “Opportunities & Challenges for Women Entrepreneurs in times of Global Crisis Workshop”.
It was great to give a key note speech for young students. They have the same concerns of founding a company as everyone else. I would like to share my presentation slides with you that I gave in the key note speech. I hope I could give the students some entrepreneurial insights.
(The trip to the UAE was quite an experience for me. A new country, new culture and so many interesting people. In the UAE 75% of the population are foreigners. You can notice that difference if you join a meeting at the university. In one meeting there are rarely two people from the same country. A huge cultural melting pot!)
Tags: Al Ain, Entrepreneurship, UAE
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Nance und Marcus am Mittwoch, den 13. Mai 2009

“Herr Müller, ich finde Ihre Idee großartig. … Schreiben Sie die auf! … Wo liegt das Problem der bestehenden Lösung? … Bei der Logistik. … Was wäre, wenn?! …”
…so könnte ein Teamgespräch zwischen uns und einem Auftraggeber in einem Innovationsworkshop beginnen. Wir sind junge Menschen, die freiberuflich für Zephram tätig sind. Viele Fachrichtungen treffen aufeinander (Informatik, Kulturwissenschaften, Maschinenbau, Design, Journalismus, etc.). Wir sind kommunikationsfreudig, interessiert, offen und neugierig. Diese Eigenschaften brauchen wir, denn nicht selten geht es um Produktentwicklungen für das Jahr 2020. Auf der fachlichen Ebene unterstützen wir die Auftraggeber in der Ideenproduktion mit Perspektivwechsel und durch die Moderation von Teams. Dafür kennen wir uns als Idea Engineers mit dem Ideenproduktions-Prozess sehr gut aus.
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