The Ultimate Collection of Quotes About Startups

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Quotes about Startups

This page contains our collection of quotes about startups. We have chosen them in the hope that they are useful for founders, rather than witty or aphorism-like.

We have edited many of the quotes to make them more understandable now they are removed from the context in which they were written or spoken.

 

Anonymous / Unknown Author

Traction speaks louder than words.

 

Sam Altman

Sam Altman is a co-founder of Loopt, venture investor and president of Y Combinator. He writes a blog at Posthaven.

If you’re just starting out, take the time to build a product your users love, no matter how long it takes.

In the beginning of a company, there is no management. This actually works really well.

Before product market fit, the only job that matters is to build a great product.

Die Positionierungsaussage

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Was ist eine Positionierungsaussage?

Im Kontext der Innovation ist eine Positionierungsaussage ein kurzer Text, der in höchstens zwei Sätzen ein geplantes Produkt beschreibt. Im Kern ist eine Positionierungsaussage eine Erklärung eines Anbieters, wer sein Produkt kaufen soll (die Zielgruppe), was sein Produkt für die Zielgruppe leisten wird (der Kundenvorteil) und warum die Zielgruppe sein Produkt kaufen soll (die Differenzierung). Die Formulierung einer Positionierungsaussage ist einer der ersten Schritte in einem Innovationsprojekt, denn durch sie werden wesentliche Vorgaben für zukünftige Entscheidungen festgelegt.

Bei Zephram nutzen wir sie gerne ein wenig anders: Wir setzen sie in der Ausbau- und Bewertungsphase eines Innovationsworkshops ein, weil sie den Teilnehmern helfen, Klarheit über ihre favorisierten Ideen zu bekommen. Obwohl die Positionierungsaussage kurz und verständlich ist, fällt die Entwicklung für viele Workshop-Teilnehmer unerwartet schwer, und es braucht oft einige Runden, bis eine zufriedenstellende Lösung entstanden ist.

Warum innovative Produkte 10x besser sein müssen

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Eine Faustregel für Startup-Gründer besagt, dass innovative Produkte einen zehnmal so großen Kundennutzen bieten müssen, als die Lösungen, die sie ersetzen sollen. Das ist ein sehr hoher Anspruch, aber wie kommt er zustande? Die Erklärung liefert John Gourville in einem Artikel für den Harvard Business Review.

Fans und Vorsichtige

Die Erklärung basiert auf der Erkenntnis, dass der Mensch dazu neigt, die Vorteile von Dingen, die er bereits besitzt, überzubewerten und die Vorteile von Dingen, die er noch nicht besitzt, unterzubewerten. Dies führt im ersten Fall dazu, dass er den Wert einer eigenen Sache für andere eher überschätzt – das heißt er ist Fan davon. Im anderen Fall unterschätzt er seinen Vorteil durch einen Wechsel – er ist übermäßig vorsichtig.

Lehmschicht oder Höhlenmensch?

caveman lehmschicht
Die Lehmschicht

Die „Lehmschicht“ ist eines der häufigsten chronischen Probleme in größeren Organisationen, die Innovation betreiben oder sogar nur die Qualität ihrer Leistung erhöhen möchten.

Die Lehmschicht sind die Manager der mittleren und niederen Stufen, die zwischen der Geschäftsführung und der „Mannschaft“ stehen. Diese Manager arbeiten nicht wertschöpfend, indem sie zum Beispiel Kunden helfen, neue Produkte entwickeln oder in der Produktion tätig sind. Sie haben aber andererseits nicht die Erfahrung, das Beste für ihre Organisation zu erkennen oder die notwendige Seniorität, um das Gesamtwohl ihrer Organisation im Blick zu haben.

Einen Manager, der zur Lehmschicht gehört, erkennt man daran, dass …

  • er die Ziele der Geschäftsleitung nur aus der Perspektive seines eigenen Bereichs betrachtet und dadurch nur unvollständig begreift,
  • er wichtige Informationen, die für ihn problematisch sind in entsprechend retuschierter Form – falls überhaupt – an seine Mitarbeiter weitergibt,
  • er Ideen seines Teams blockiert und nicht nach oben oder nach außen weitergibt,

Zephram schreibt

Nach langer Pause haben wir wieder einen Artikel für die Zeitschrift Ideen- und Innovationsmanagement geschrieben. Er heißt Die Analogietechnik – Das „Schweizer Messer“ unter den Ideenfindungsmethoden. Dort bieten wir eine ausführliche Anleitung für die Anwendung der Analogietechnik mit vielen Praxisbeispielen.

Die Analogietechnik gibt es in vielen Gestaltungsvarianten, und sie ist die flexibelste und vielseitigste aller Ideenfindungsmethoden. Gerade bei Innovationsaufgaben liefert sie Moderationsfragen, die Spaß machen und fast immer zum Ziel führen, zum Beispiel:

  • Was können wir von Hollywood über Marketing lernen?
  • Welches neue Produkt könnten wir gemeinsam mit Samsung entwickeln?
  • Welche Eigenschaft von Lego wäre auch für unser Produkt vorteilhaft?
  • Wenn ein ehemaliger Produktionsleiter von Toyota unser neuer Geschäftsführer würde, was wäre seine erste Optimierungsmaßnahme?

Link zum Artikel (Der Artikel ist nur für Abonnenten bzw. gegen Bezahlung einsehbar.)

 

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