Willkommen bei Impulse für Innovation

Herzlich Willkommen beim Blog der Zephram GbR! Hier veröffentlichen wir regelmäßig Beiträge über Ideen und Innovation, die durch unsere Arbeit als Innovationsdienstleister inspiriert werden.

Unsere Kernkompetenz ist die erste Innovationsphase. Wir planen und moderieren Workshops für neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Wir bieten auch Unterstützung beim Innovationsmanagement und Training in Ideenfindung und Ideenbewertung. Unsere Spezialität sind die Drehbücher, die wir für jeden Ideenworkshop oder Innovationsworkshop individuell vorbereiten.

Nutzen Sie einfach die Kategorien in der Seitenleiste oder stöbern Sie in unseren Hauptbeiträgen:

Kompaktwissen Ideenfindung

Kompaktwissen Ideenbewertung

Kompaktwissen Geschäftsmodellinnovation

Kompaktwissen Innovationsmanagement

Discovery-Driven Innovation

Projektbeispiele

 

Und nun wünschen wir Ihnen gute Unterhaltung!

The Ultimate Collection of Quotes About Startups

quote startup

Quotes about Startups

This page contains our collection of quotes about startups. We have chosen them in the hope that they are useful for founders, rather than witty or aphorism-like.

We have edited many of the quotes to make them more understandable now they are removed from the context in which they were written or spoken.

 

Anonymous / Unknown Author

Traction speaks louder than words.

 

Sam Altman

Sam Altman is a co-founder of Loopt, venture investor and president of Y Combinator. He writes a blog at Posthaven.

If you’re just starting out, take the time to build a product your users love, no matter how long it takes.

In the beginning of a company, there is no management. This actually works really well.

Before product market fit, the only job that matters is to build a great product.

Die Positionierungsaussage

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Was ist eine Positionierungsaussage?

Im Kontext der Innovation ist eine Positionierungsaussage ein kurzer Text, der in höchstens zwei Sätzen ein geplantes Produkt beschreibt. Im Kern ist eine Positionierungsaussage eine Erklärung eines Anbieters, wer sein Produkt kaufen soll (die Zielgruppe), was sein Produkt für die Zielgruppe leisten wird (der Kundenvorteil) und warum die Zielgruppe sein Produkt kaufen soll (die Differenzierung). Die Formulierung einer Positionierungsaussage ist einer der ersten Schritte in einem Innovationsprojekt, denn durch sie werden wesentliche Vorgaben für zukünftige Entscheidungen festgelegt.

Bei Zephram nutzen wir sie gerne ein wenig anders: Wir setzen sie in der Ausbau- und Bewertungsphase eines Innovationsworkshops ein, weil sie den Teilnehmern helfen, Klarheit über ihre favorisierten Ideen zu bekommen. Obwohl die Positionierungsaussage kurz und verständlich ist, fällt die Entwicklung für viele Workshop-Teilnehmer unerwartet schwer, und es braucht oft einige Runden, bis eine zufriedenstellende Lösung entstanden ist.

Warum innovative Produkte 10x besser sein müssen

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Eine Faustregel für Startup-Gründer besagt, dass innovative Produkte einen zehnmal so großen Kundennutzen bieten müssen, als die Lösungen, die sie ersetzen sollen. Das ist ein sehr hoher Anspruch, aber wie kommt er zustande? Die Erklärung liefert John Gourville in einem Artikel für den Harvard Business Review.

Fans und Vorsichtige

Die Erklärung basiert auf der Erkenntnis, dass der Mensch dazu neigt, die Vorteile von Dingen, die er bereits besitzt, überzubewerten und die Vorteile von Dingen, die er noch nicht besitzt, unterzubewerten. Dies führt im ersten Fall dazu, dass er den Wert einer eigenen Sache für andere eher überschätzt – das heißt er ist Fan davon. Im anderen Fall unterschätzt er seinen Vorteil durch einen Wechsel – er ist übermäßig vorsichtig.

Lehmschicht oder Höhlenmensch?

caveman lehmschicht
Die Lehmschicht

Die „Lehmschicht“ ist eines der häufigsten chronischen Probleme in größeren Organisationen, die Innovation betreiben oder sogar nur die Qualität ihrer Leistung erhöhen möchten.

Die Lehmschicht sind die Manager der mittleren und niederen Stufen, die zwischen der Geschäftsführung und der „Mannschaft“ stehen. Diese Manager arbeiten nicht wertschöpfend, indem sie zum Beispiel Kunden helfen, neue Produkte entwickeln oder in der Produktion tätig sind. Sie haben aber andererseits nicht die Erfahrung, das Beste für ihre Organisation zu erkennen oder die notwendige Seniorität, um das Gesamtwohl ihrer Organisation im Blick zu haben.

Einen Manager, der zur Lehmschicht gehört, erkennt man daran, dass …

  • er die Ziele der Geschäftsleitung nur aus der Perspektive seines eigenen Bereichs betrachtet und dadurch nur unvollständig begreift,
  • er wichtige Informationen, die für ihn problematisch sind in entsprechend retuschierter Form – falls überhaupt – an seine Mitarbeiter weitergibt,
  • er Ideen seines Teams blockiert und nicht nach oben oder nach außen weitergibt,

Zephram schreibt

Nach langer Pause haben wir wieder einen Artikel für die Zeitschrift Ideen- und Innovationsmanagement geschrieben. Er heißt Die Analogietechnik – Das „Schweizer Messer“ unter den Ideenfindungsmethoden. Dort bieten wir eine ausführliche Anleitung für die Anwendung der Analogietechnik mit vielen Praxisbeispielen.

Die Analogietechnik gibt es in vielen Gestaltungsvarianten, und sie ist die flexibelste und vielseitigste aller Ideenfindungsmethoden. Gerade bei Innovationsaufgaben liefert sie Moderationsfragen, die Spaß machen und fast immer zum Ziel führen, zum Beispiel:

  • Was können wir von Hollywood über Marketing lernen?
  • Welches neue Produkt könnten wir gemeinsam mit Samsung entwickeln?
  • Welche Eigenschaft von Lego wäre auch für unser Produkt vorteilhaft?
  • Wenn ein ehemaliger Produktionsleiter von Toyota unser neuer Geschäftsführer würde, was wäre seine erste Optimierungsmaßnahme?

Link zum Artikel (Der Artikel ist nur für Abonnenten bzw. gegen Bezahlung einsehbar.)

 

Die Kundenvorteile-Checkliste

kundenvorteile checkliste

Ein Problem während der Ideenfindungsphase eines Innovationsprojektes besteht darin, zu wissen, wo man überhaupt Ideen suchen sollte. Eine Lösung für dieses Problem besteht darin, eine reichhaltige Liste von Kundenvorteilen zu besitzen, die im Workshop eingesetzt wird, um schnell vielversprechende Suchfelder für Ideen zu finden.

Innovation und Kundenvorteile

„Wie können wir unser Angebot attraktiver machen?“ ist wahrscheinlich die häufigste Aufgabe für einen Innovationsworkshop. Produkte und Dienstleistungen müssen ständig verbessert werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und inkrementelle Innovation ist eine Aktivität, die hilft, das Überleben eines Unternehmens für die nahe Zukunft zu sichern.

„Wir müssen unser Portfolio erweitern“ ist die zweithäufigste Aufgabe für den Innovationsworkshop. Erfolgreiche neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln ist schließlich der Schlüssel zu langfristigem Überleben und Wachstum.

In beiden Fällen muss eine Innovation einen Kundennutzen erbringen: Kunden werden nur dann ein neues Angebot wählen, wenn es ihnen größere Vorteile bringt als die schon verfügbaren Alternativen. Es scheint also sinnvoll zu sein, Kundenvorteile (customer benefits) als Ausgangspunkt für die Suche nach neuen Ideen zu machen.

Die Suchfeldmatrix: Orientierung für neue Ideen

suchfeldmatrix

Was ist eine Suchfeldmatrix?

Die Suchfeldmatrix ist ein visuelles Werkzeug für den Einsatz in einem Ideenworkshop oder Innovationsworkshop. Ihre Funktion besteht darin, die Identifikation von vielversprechenden Suchfeldern für die Ideenfindung zu erleichtern.

Das Wirkprinzip der Suchfeldmatrix ist einfach: Zunächst werden die Reihen- und Spaltenüberschriften der Matrix mit Aspekten der Problemstellung beschriftet. Dann stellt jede Zelle der Matrix durch Kombination ihrer Reihen- und Spaltenüberschriften eine Ideenfindungsaufgabe dar. Zum Beispiel ergibt die Kombination von Installieren und Einfacher in der Titelgrafik das Suchfeld Wie können wir die Installation unseres Produktes vereinfachen?

Anwendung der Suchfeldmatrix

Zur Herstellung der Suchfeldmatrix werden zwei Beschreibungsdimensionen der Innovationsaufgabe gewählt. (Bei einer großen Matrix können es auch mehrere sein.) Diese Dimensionen liefern dann die Reihen- und Spaltenüberschriften der Matrix.

Die Kunst in der Benutzung der Suchfeldmatrix besteht darin, effektive Spalten- und Reihenüberschriften zu wählen. Nach unserer Erfahrung funktioniert die Methode dann am besten, wenn sie sowohl Problem- als auch Lösungswissen enthalten.

Your Startup’s Launch Product

startup early adopter product

Ein Startup hat zu Beginn nicht die Ressourcen, um ein voll ausgereiftes Produkt für seine gesamte Zielgruppe zu entwickeln. Es wäre ein Fehler, mit der Funktionalität zu beginnen, die sich Zielgruppe wünscht und „Luxus“-Eigenschaften auf später zu verschieben.

Stattdessen sollten sich Startups auf ihre Early Adopters konzentrieren und ein Produkt bauen, das sie begeistert. Damit gewinnen sie ihre ersten Kunden als Fans, die dann helfen, den Abgrund vor dem großen Markt zu überwinden.

Was ist Problem Solution Fit?

problem solution fit

Die vier Kriterien von Problem Solution Fit

Problem Solution Fit (PSF) ist der erste große Meilenstein im Leben eines Startups. Er wurde erreicht, wenn die folgenden vier Kriterien erfüllt sind:

  1. Das Startup hat eine klare Definition seiner Zielgruppe.
  2. Die Mitglieder der Zielgruppe haben ein bestimmtes Problem.
  3. Sie betrachten das geplante Angebot des Startups als befriedigende Lösung ihres Problems.
  4. Sie wären bereit, die Lösung zu kaufen bzw. zu nutzen.

Was ist Problem Solution Fit?

Problem Solution Fit bedeutet, dass das Startup eine Nachfrage entdeckt hat und dass sein Konzept für ein Angebot von der Zielgruppe akzeptiert wird. Dies ist die Voraussetzung dafür, das Gründungsprojekt fortzusetzen und mit der Produktentwicklung zu beginnen.

Wichtig ist, dass es sich beim Problem Solution Fit nicht darum geht, einen Prototyp von Nutzern testen zu lassen. Es geht vielmehr um nur das Lösungskonzept – die Idee für das zukünftige Produkt. Zum Zeitpunkt des Problem Solution Fit muss nicht einmal ein Prototyp existieren.

Drei Lippenbekenntnisse über Innovation

Drei Lippenbekenntnisse über Innovation

Innovationen sind wichtig. Sie sorgen dafür, dass das Unternehmen auch in der Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Darum schreiben viele Führungskräfte das Thema Innovation auch so groß. In unserer Arbeit erleben wir aber, dass sich die Aktivitäten für Innovation oft auf Kleinigkeiten beschränken, die nicht wirklich für Neuerungen sorgen. In der Folge erreichen Unternehmen leider nicht die gewünschten Fortschritte mit Innovationen und sind oft enttäuscht von ihren Entwicklungen. Die Ursache liegt an der Art von Innovation, die sie betreiben.

1. Lippenbekenntnis: Einen Innovations-Workshop durchführen

Grundsätzlich ist ein Innovations-Workshop etwas Gutes. Meist wird er aber nur durchgeführt, um zu zeigen, dass man das Thema Innovation ernst nimmt, denn man zieht schließlich wertvolle Mitarbeiter für ein bis zwei Tage zu einer Intensivveranstaltung zusammen. Aber das allein reicht nicht aus.

Das Problem daran:

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